Was wären wir ohne Tiere?

Ich denke es wäre Vieles anders gekommen

Tiere begleiteten und ernährten uns von Anfang an. Ohne Mammut hätte der Höhlenmensch
nicht überlebt ohne Pferde hätten wir die Kontinente nicht erschlossen. Wie damals Hannibal
mit Elefanten über die Alpen zog. Felder und Acker wurden von Ochsen und Pferden bestellt.
Pferde dienten in vielen Kriegen als Begleiter und Transportmittel.
Die Entwicklung nahm ihren Lauf, der Mensch eroberte die Welt.

Als die Industrialisierung Einzug hielt, wurden viele Tiere entsorgt! Die Technik übernahm
sehr schnell unseren Alltag. Das wäre alles in Ordnung, wenn wir unsere vierbeinigen
Freunde dabei nicht vergessen würden!

Viele Tierarten wurden durch Habgier beinahe ausgerottet und werden heute noch
ausgerottet . Das letzte Doppelnashorn starb vor ein paar Wochen!

Senioren-Hunde

Liebenswert, anfällig, es braucht mehr Zeit im Alltag. Abläufe ändern sich. Ein Patentrezept gibt es nicht, da vieles abhängig ist von der Flexibilität des Senior-Hundes.

Ich wähle im Oktober dieses Thema, da Shion heute am 27. Oktober 2019 bereits 6 Jahre alt wird und am 24. Dezember 2013 hat sich Merlin von uns verabschiedet.

Die Jahre ziehen ins Land: Die Sinne schwinden, die Beweglichkeit wird durch Arthrose, langjährige Verspannungen eingeschränkt. Das Gehör lässt nach, die Verdauung verändert sich, schleichend können sich altersbedingte, tagesbedingte Themen bei einem alten Hund (Tier) ergeben. Der Geruchssinn beim Hund bleibt meistens intakt bis zum Schluss.

Es ist wichtig, die wachsenden und oft wechselnden Einschränkungen wahrzunehmen und zu berücksichtigen. Geben sie nicht all seinen Forderungen nach, schnell merken die Senioren wie sie uns manipulieren können und nutzen diese Umstände für sich.

Akupunktur/Shiatsu/GI-Gong /Feng-Shui

All diese Methoden basieren auf dem Konzept der Fünf-Elementen-Lehre.

 

Ich bin immer wieder fasziniert wie sehr sich Energiearbeit an Mensch und Tier auswirkt.

Geboren werden alle Wesen mit einem reinen Qi-Fluss. Im Laufe des Lebens können durch Erfahrungen, Krankheit, falsche Haltung die Harmonien in Disharmonien auswirken

 

Ich möchte Ihnen in kurzer Fassung die Fünf-Elemente vorstellen

Erkennen Sie Ihren Hund?

Weshalb kratzt sich ein Hund?

Logo, wenn es ihn beisst werden Sie denken, ja und nein.

Wann ist es nicht mehr normal.

Sommer: Die Tage sind heiss, schwül, in den letzten Jahren wenig Regen, welcher die Luft säubert.

Jede Hunderasse reagiert anders auf die Verhältnisse. Klar sind aber die Unterschiede auf Verträglichkeit, was Juckreitz und Kratzverhalten angeht. So haben kurzhaarige Hunde wie: Visla, Jack Russel, Bulldoggen schneller einen Ausschlag, gerötete Haut, Pickel, als zum Beispiel Shion mit seinem dichten kompakten Fell. Auch die Wasser-Hunde, wie Labradore, Golden Retriver neigen eher zu Ausschlägen, da ihre Haut dauernd Feucht sein kann und je nach Wasserqualität, sich nette kleine Parasiten ansiedeln.

Frühling- Sommer AHOI, (somit auch Parasiten, Zecken und Co.)

Nichts mehr, kann man bedenkenlos geniessen, so empfinde ich es jedenfalls.

Wir erfreuen uns an den wärmenden Temperaturen, die Natur zeigt uns in tausend Formen und Farben was sie alles zu bieten hat. Meine Kirschbäume im Garten in rosa und weiss ein Traum, ebenso das Konzert der Bienen und sonstigen Flugobjekte. Wie bei allem, gibt es nicht nur die Sonnenseite sondern auch die Gefahren vom Boden, Gräser und der Luft.

Für Mensch und Tier sind die Mücken und Zecken Thema Nummer 1, weil sich auch hier sehr vieles verändert hat. Seit meinem Erlebnis mit Shion (unserem Hund) im letzten Jahr, als ich froh war, dass Shion nach einem Zeckenbiss überlebt hat ist es wichtig sich darüber Gedanken zu machen. Die Globalität hat Flora und Fauna verändert. Das ist die Realität !

Time stand‘s still for no one - April 2019

Time stand‘s still for no one / Die Zeit bleibt für Niemanden stehen

So der Text eines Liedes. Die Jahreszeiten wechseln sich immer und immer wieder. Die eigenen Jahreszahlen werden mehr und mehr. Meine Jahreszahl steht nun bei 57 Jahren. 10 Jahre Harmony für Mensch und Tier 10 Jahre Hundekrippe Limmattal.

Damit verbunden sind viele Gefühle. Lachen, weinen, hinfallen, aufrappeln, weitermachen? Viel Lebenserfahrungen habe ich gesammelt. Manche Narbe in meinem Herzen ist geblieben. Es ist aber immer wieder eine neue Chance. Denn was ich jetzt und hier schreibe, ist morgen schon Vergangenheit. Ich habe gelernt im Hier und Jetzt zu leben. Dankbar zu sein, für das was das Leben mir gibt. Mit Mensch und Tieren zu arbeiten heisst auch viele Geschichten zu verarbeiten. Trost zu spenden, einfach da zu sein wenn es mich braucht!

Aber auch klare Grenzen setzen, Nein sagen, und Vieles auch gehen lassen.

Die Nase und Geruchssinn der Hunde

Hunde nehmen unsere Welt hauptsächlich über die Nase wahr. Sie ist das wichtigste Sinnesorgan und dient zur Aufnahme aller Geruchsstoffe aus der Luft, der Erwärmung, Reinigung und Befeuchtung. Die Vierbeiner gehören zu den Nasentieren. Die Nase spielt für den Hund eine bedeutsame Rolle. Er orientiert sich über die eingeatmete Luft in seiner Umwelt. Der Geruchssinn hilft ihm bei der Nahrungs- und Partnersuche.

Zusätzlich hilft der Geruchssinn dafür, dass er alle Informationen aus der Luft zum Ueberleben braucht. Deshalb wird auch dauernd alles genau beschnüffelt.

Hunde sind absolute Spezialisten, wenn es um Gerüche geht.

Sie sind in der Lage beim Menschen: Unterzuckerung/Krebs/Epilepsie/Allgemeine Krankheitsbilder zu riechen und zu erkennen.

Der Hund als Diagnostiker: In der Tat: In den letzten Jahren ist in der Forschung und Medizin erkannt worden, wie Einzigartig der Geruchssinn der Hunde ist. Da wundert es nicht, dass Hunde überall eingesetzt werden.  

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